Update zu Roza

In unserem letzten Blog zu Roza, der alten Nachbarin von Sylvia fanden wir es schon schändlich wie über Roza von einer anderen deutschen Orga hergezogen wurde. Der Oberknaller war dass Roza ihr baldiges Ableben vorhergesagt wurde ... wir fanden nun, um es mal sarkastisch zu sagen, dass es wenig Sinn macht erst zu Rozas Beerdigung einen Kranz zu schicken und haben uns eingehend nach der notwendigen Medikation erkundigt. Ein Teil der Medikamente wird von der staatlichen Krankenversicherung übernommen, andere Pillen, die Roza dringend braucht, muss sie selber zahlen. Seit Monaten hat sie das Geld dafür verwendet um Futter für ihre Katzen zu kaufen. Wir reden hier von 15 € im Monat! Unsere Pflegestelle im Raum Köln übernimmt nun dankenswerterweise diese Kosten.

Und nein, wir posten hier weder Rozas Krankheiten noch ihre Pillen. Uns liegen die Rezepte, Rechnungen usw. vor. 

Eine Bulgarin in Stara Zagora, die mit dieser deutschen Orga zusammenarbeitet, hat sich dem Chor der selbsternannten Helden angeschlossen, lässt sich genauso über Rozas baldiges Ableben aus und wie schlecht sie ihre Katzen behandeln würde. Nicht dass diese Person sich nur ansatzweise in der Vergangenheit um Roza gekümmert und ihr geholfen hätte ... wir wünschen Roza in jedem Fall ein langes und gutes Leben!

 

Und hoffen wirklich dass ihre Katzen in ein gutes Zuhause vermittelt werden ...

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

 

oder mit Paypal:

Hunger haben die bulgarischen Strassenkatzen immer - wir freuen uns über Geldspenden!

 

Oder Sie bestellen über einen der folgenden Button, dann bekommen wir eine kleine Vergütung

fundraising auf shopplusplus.de