Strassenkatzen in Bulgarien leben auf der finstersten Seite des Lebens. Sie fristen ein gefährliches Leben auf der Strasse, werden manchmal von tierlieben Menschen gefüttert, manche haben sich auch einen Futterplatz in der Nähe von Restaurants erobert. Das schaffen nur die Stärksten,  die kleinen Schwachen sind in den Seitenstrassen, am Rand oder in Hinterhöfen. Bedroht von katzenfeindlichen Menschen, immer in Gefahr vergiftet oder erschossen zu werden.

 

Sie werden  oft Opfer von Autounfällen und dann einfach auf der Strasse liegengelassen, oft noch lebend dem langsamen qualvollen Tod überlassen.

 

Wenn sie nicht kastriert werden, kommt es zu Rangkämpfen, ansteckende, unbehandelt tödliche Krankheiten verdammen sie zu Siechtum.

 

Ihre einzige Hoffung sind die Menschen, die jeden Tag, bei jedem Wetter und regelmäßig die Futterstellen aufsuchen und Futter verteilen - oft die einzige Mahlzeit am Tag. Diese Menschen die zusammen mit Tierschutzorganisationen Katrationen durchführen damit der Nachwuchs eingedämmt wird. Die manche Katzen, die auf der Strasse keine Überlebenschance haben, zuerst zum Tierarzt bringen, sie gegen Parasiten, Krankheiten behandeln und impfen lassen. Die Glücklichen unter ihnen erobern eine Pflegestelle und werden dann in ein liebevolles Zuhause vermittelt - im eigenen Land oder ins Ausland.

 

endlich was zu essen!
endlich was zu essen!
Kolleginnen vor Ort füttern regelmäßig
Kolleginnen vor Ort füttern regelmäßig

diese Strassenkatzen haben Glück und werden regelmäßig gefüttert
diese Strassenkatzen haben Glück und werden regelmäßig gefüttert

 

und hier Impressionen mit Strassenkatzen, die Glück haben weil die Kolleginnen vor Ort in Sofia und Hisar sie täglich mit Futter versorgen.

 

Bitte helft uns mit Geldgeschenken und/oder Futterspenden damit die Strassenkatzen überleben! Futterspenden am einfachsten über zooplus.com, die Adressen unserer Partnerinen vor Ort finden Sie hier und alle Hilfsmöglichkeiten hier.

 

Wir sind kein Verein und können daher keine Spendenbescheinigung ausstellen.