Warum stoppt das niemand?!

... das viele töten. Ich komme von einem netten Strandtag heim und Pepa erwischt mich kalt, sie ist völlig verzweifelt, viele Leute aus Hisar rufen bei ihr an - überall tote vergiftete Tiere, auch in ihrer Strasse. Die Tiere die sie gefüttert und gestreichelt hat, die ein bisschen liebevolle Zuwendung und Versorgung erfahren haben. Das letzte Futter war Gift. Gift das der Bürgermeister verteilen lässt, Pepa kann den Kampf mit ihm nicht aufnehmen, sie bringt es auch nicht übers Herz ihre vielen toten Strassentiere zu fotografieren. Diese Fotos wurden ihr von Anderen geschickt:

 

 

Unsere Vermittlungen stagnieren, darum brauchen wir schlicht Geld, damit Pepa noch ein paar Strassentiere aufnehmen kann, sie muss eben stapeln. Für die Streuner ist es dennoch ein Glück: in liebevoller Sicherheit versorgt werden, immer genug zu essen.

Damit Pepa gutes Futter für alle kaufen kann - BITTE SCHICKT UNS GELD! BITTE!! 

Gern über PayPal - grossen Dank an M.K. die heute Geld geschickt hat oder über unser Konto.

 

Dem Bürgermeister wünsche ich alle Plagen dieser Welt, möge seine Nachtruhe ständig unruhig sein und möge sein Karma JETZT zuschlagen. 

 

Ja ja schon gut - ich bin nicht heilig, nicht geduldig nur unsagbar wütend und traurig ... 

 

BITTE vergesst uns nicht, jede Summe hilft! DANKE!

 

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Kommentare: 2
  • #1

    B.E. (Freitag, 23 August 2019 15:56)

    Großer Gott! Es macht unfassbar traurig, solche Bilder zu sehen. Entsetzen, Schock, tiefste Beklemmung, sprachlose Wut, das ist absolut sinnloses morden! Immer und immer wieder erhebt sich die Frage nach dem WARUM. Nicht eines dieser Geschöpfe hat darum gebeten, überhaupt geboren zu werden. Warum kann man die Tiere nicht einfach in Ruhe lassen, wenn man schon nichts mit ihnen anfangen kann? Wie respektlos, kaltherzig und abgebrüht muss die "Krone der Schöpfung" innerlich sein, egal, in welchem Land, einem Lebewesen bewusst so großes Leid zuzufügen? Und damit auch die bis ins Mark zu treffen, die sich um die vielen armen Kreaturen kümmern und dem grauenhaften Treiben hilflos zusehen müssen. Fragen, die nie beantworten werden, der Mob fühlt sich unter seinesgleichen stark und lässt sich nicht zur Rechenschaft ziehen. Hilfe naht. :-(

  • #2

    RC (Freitag, 23 August 2019 18:23)

    Ich weiss kaum was ich dazu schreiben soll..... Einfach unfassbar... Die armen Katzen. Arme Pepa. So was sehen zu müssen und sich dabei so machtlos fühlen.
    Ich hoffe sehr, dass die Verantwortlichen sich dafür verantworten müssen. Wenn es nach mir ginge würden sie ihr eigenes Gift zu spüren bekommen.
    Das Geld für die Giftaktion hätte viel besser Verwendung in einer Kastrationsaktion gefunden. Aber denken können die ja nicht von Zwölf bis Mittag. :(
    Auch von uns kommt Hilfe für Pepa.

 

oder mit Paypal:

Hunger haben die bulgarischen Strassenkatzen immer - wir freuen uns über Geldspenden!